Kolumne

Das ist unsere Kolumne-Seite: Hier werden ab und an unsere Mitglieder zu Wort kommen, um alltägliches und politisches lozuwerden! Schauen Sie regelmäßig vorbei!

 

Frank Eckhardt: "Wir wollen ein lebenswertes Schlotheim!"

Wir wollen eine Sprechstunde für Bürgerinnen und Bürger im Schlotheimer Stadtrat einführen. Seit dem Herr Roth Bürgermeister ist, hat sich die Verwaltung und damit die Stadtpolitik vom Bürger und Bürgerin distanziert. Das wollen wir ändern.

 

Wir finden, dass die Erhöhung der Gemeindesteuern nicht der beste Weg zum Ziel ist. Deshalb lehnen wir sie ab. Die Verschuldung Schlotheims ist ein Stein, der uns nach unten treibt. Durch eine Steuererhöhung wird man aber nur den Stein schwerer machen. Darunter leidet vor allem die Lebensqualität der Menschen, Schlotheim wird damit nur noch weniger attraktiv für junge Menschen.

 

Wir stehen für eine hoffnungsvolle Politik:Wir wollen eine lebenswerte Stadt. Und deshalb wollen wir nach Alternativen suchen:

 

 

 

  • Wir wollen, dass sich die Stadtverwaltung mit der Miete der Dreifelderhalle beschäftigt, statt den Kontakt zum Träger abzubrechen.

     
  • Wir wollen, dass die Verwaltung mit potentiellen Käufern der Go-Kart-Halle spricht, statt zu blockieren
     
  • Wir wollen mehr Druck seitens der Verwaltung auf das Land Thüringen
     
  •  Wir fordern ein Wirtschaftsförderungsprogramm für die Stadt 

 

 

Um für Schlotheim zu kämpfen müssen alle Seiten an einem Tisch. Deshalb müssen alle Fraktionen mitgenommen werden. Leider ist die Situation jetzt meilenweit davon entfernt. Der Weg, den der Bürgermeister geht, ist zu einfach. Auch der Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern fehlt. An den Demonstrationen nehmen die CDU-Mitglieder nicht mal teil, beziehen öffentlich keine Stellung und versuchen den Konflikt auszusitzen. Wir geben uns nicht geschlagen und kämpfen weiter.

 

 

Frank Eckhardt ist Fraktionsvorsitzender der SPD-Fraktion im Schlotheimer Stadtrat

 

 

Harald Zanker: Peterhof nun per Bus erreichbar

Die Gaststätte „Peterhof“ in Eigenrieden ist nun besser erreichbar. Auf Anfrage von Herrn Kiesow wurde von mir die Idee geboren, den Fahrplan zu ändern. Ab dem 14. Dezember kann man 3 Mal an Sonn-und Feiertagen mit der Buslinie 5 zum Gasthaus gelangen. Damit wird auch eine neue Verbindung zwischen Weißen Haus und Peterhof geschaffen.

 

Auch kleine Schritte können uns voranbringen. Die Änderung des Fahrplans schafft Raum zur wirtschaftlichen Entwicklung des Kreises und steigert die Attraktivität der Welterberegion. 

Harald Zanker: Die Bemühungen haben sich gelohnt!

Die Mitarbeiter erwirtschaften den Gewinn des Klinikums – nicht das Unternehmen. In Anbetracht der Tatsache, dass durch eine Lohnerhöhung für die MitarbeiterInnen des Hufeland-Klinikums es zu einem ‚Mehraufwand‘ komme, hatte die Minderheitsgesellschafterin, die Stadt Bad Langensalza, (vertreten durch den FDP-Bürgermeister Bernhard Schönau) gegen einen Beschluss der Gesellschafterversammlung geklagt. Die Klägerin verwies darauf, dass die Gesellschafterversammlung nicht im Recht ist, eine Lohnerhöhung zu verordnen. Auf dieser Sitzung hatte sich der Kreis (mit mir als Vertreter) als Mehrheitsgesellschafter mit der Lohnerhöhung ab Januar 2014 durchgesetzt. Schönau argumentierte mit einem zu hohen Aufwand bei einer Erhöhung. 
Ich habe mich entschieden, um die Erhöhung zu kämpfen – es hat sich gelohnt. Der Richter erklärte, dass die Lohnerhöhung nicht rechtswidrig war. Der Richter gab also dem Kreis Recht. 
Wir müssen unsere Fachkräfte in der Region halten und denen gute Arbeitsbedingungen schaffen. Dafür stehe ich ein und will weiter darum kämpfen. Der endgültige Gerichtstermin ist im Dezember.

 

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CAFÉ FREIRAUM
SPD Unstrut-Hainich-Kreis
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Mühlhausen