Die „Ausschließeritis“ ist beendet

Veröffentlicht am 18.11.2013 in Parteileben

Mit dem Beschluss „Perspektiven. Zukunft. SPD!“ hat sich die SPD als erst Partei von der „Ausschließeritis“ verabschiedet. In Zukunft werden wir keine Koalitionsoptionen (jenseits von Bünsnissen mit rechtspopulistischen oder –extremen Parteien) auf Bundesebene mehr vor den Wahlen ausschließen. Dies gilt insbesondere auch für Koalitionen mit der Linkspartei.

Das dies auch Konsequenzen für Thüringen hat, liegt auf der Hand. Gegenüber der Leipziger Volkszeitung erklärte Christoph Matschie, dass das Ende der „Auschließeritis“ auch für Thüringen gelte und die Möglichkeit einer rot-roten Koalition unter Führung der Linkspartei, wenn diese stärker als die SPD sei, grundsätzlich nicht ausgeschlossen sei. Auch das ist natürlich keine Vorfestlegung, sondern das grundsätzliche Bekenntnis in Zukunft keine Vorfestlegungen zu Koalitionsoptionen mehr zu treffen – in Thüringen und im Bund.

In einem Interview mit der Thüringer Allgemeinen nimmt Christoph Matschie zu dieser Neuausrichtung noch einmal ausführlich Stellung.

Interview mit der Thüringer Allgemeinen:
Matschie kann sich Linke-Ministerpräsident vorstellen

Zum Nachlesen:
Beschluss „Perspektiven. Zukunft. SPD!“

 

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